header
Log in
Infos vom Fanclub und 15 Jahre Tippspiel

Infos vom Fanclub und 15 Jahre Tippspiel

Langsam aber sicher beginnt auch der Fanclub mit der Saisonvorbereitung, und so möchten wir Euch schon einmal auf einige Termine hinweisen: Am 16.09.18 (vor dem Heimspiel gegen Schwenningen)...
Read more...
Eishockeygala der deutschen Nationalmannschaft

Eishockeygala der deutschen Nationalmannschaft

Mit einem krachenden 7:1 Erfolg gestaltete sich die Premiere in der Wolfsburger Eisarena mehr als erfreulich. Einzig die Gäste aus Frankreich dürften nach dieser recht eindeutigen Partie mit  tiefen...
Read more...
Saisonabschluss und Abschiede

Saisonabschluss und Abschiede

Das war es nun mit der Saison. Zur Abschlussfeier in der Eisarena kamen zahlreiche Fans, um sich von ihren Lieblingen zu verabschieden - teils zur Sommerpause, teils auch für immer. Der bereits...
Read more...
Der Kapitän geht von Bord

Der Kapitän geht von Bord

Was der eine oder andere schon befürchtet hat, ist nun traurige Gewissheit: Nach einer erneuten schweren Gehirnerschütterung muss unser Kapitän Tyler Haskins mit nur 31 Jahren auf Anraten seines...
Read more...
Irres 7:6 n.V. - Die Enttäuschung weicht dem Stolz!

Irres 7:6 n.V. - Die Enttäuschung weicht dem Stolz!

Mit einem Wahnsinnsfight verabschieden sich die Grizzlys aus der laufenden Saison. Ein Mittelstürmer und gerade einmal drei Sturmreihen standen den Gästen bei ihrem dritten Auftritt in der...
Read more...
Kleiner Kader - großer Kampf!

Kleiner Kader - großer Kampf!

Trotz des Ausfalls von vier etatmäßigen Centern boten die Grizzlys ihren treuen Fans einen mehr als sehenswerten vierten Play-off Auftritt gegen Berlin. Dass es am Ende nicht zum zweiten Sieg vor...
Read more...
Infos vom Fanclub und 15 Jahre Tippspiel
05.08.2018
Infos vom Fanclub und 15 Jahre Tippspiel
Eishockeygala der deutschen Nationalmannschaft
20.04.2018
Eishockeygala der deutschen Nationalmannschaft
Saisonabschluss und Abschiede
01.04.2018
Saisonabschluss und Abschiede
Der Kapitän geht von Bord
26.03.2018
Der Kapitän geht von Bord
Irres 7:6 n.V. - Die Enttäuschung weicht dem Stolz!
24.03.2018
Irres 7:6 n.V. - Die Enttäuschung weicht dem Stolz!
Kleiner Kader - großer Kampf!
21.03.2018
Kleiner Kader - großer Kampf!
Infos vom Fanclub und 15 Jahre Tippspiel
geschrieben am Sonntag, 05. August 2018 19:13
Langsam aber sicher beginnt auch der Fanclub mit der Saisonvorbereitung, und so möchten wir Euch schon einmal auf einige Termine hinweisen: Am 16.09.18 (vor dem Heimspiel gegen Schwenningen) veranstalten wir unsere...

mehr lesen

Eishockeygala der deutschen Nationalmannschaft
geschrieben am Freitag, 20. April 2018 12:53
Mit einem krachenden 7:1 Erfolg gestaltete sich die Premiere in der Wolfsburger Eisarena mehr als erfreulich. Einzig die Gäste aus Frankreich dürften nach dieser recht eindeutigen Partie mit  tiefen Sorgenfalten...

mehr lesen

Saisonabschluss und Abschiede
geschrieben am Sonntag, 01. April 2018 18:09
Das war es nun mit der Saison. Zur Abschlussfeier in der Eisarena kamen zahlreiche Fans, um sich von ihren Lieblingen zu verabschieden - teils zur Sommerpause, teils auch für immer....

mehr lesen

Der Kapitän geht von Bord
geschrieben am Montag, 26. März 2018 14:08
Was der eine oder andere schon befürchtet hat, ist nun traurige Gewissheit: Nach einer erneuten schweren Gehirnerschütterung muss unser Kapitän Tyler Haskins mit nur 31 Jahren auf Anraten seines Arztes...

mehr lesen

Irres 7:6 n.V. - Die Enttäuschung weicht dem Stolz!
geschrieben am Samstag, 24. März 2018 13:45
Mit einem Wahnsinnsfight verabschieden sich die Grizzlys aus der laufenden Saison. Ein Mittelstürmer und gerade einmal drei Sturmreihen standen den Gästen bei ihrem dritten Auftritt in der Mercedes-Benz Arena zur...

mehr lesen

Kleiner Kader - großer Kampf!
geschrieben am Mittwoch, 21. März 2018 23:48
Trotz des Ausfalls von vier etatmäßigen Centern boten die Grizzlys ihren treuen Fans einen mehr als sehenswerten vierten Play-off Auftritt gegen Berlin. Dass es am Ende nicht zum zweiten Sieg...

mehr lesen

VF4 EHC - Eisbären Berlin 1:3

Manchmal muss es kein Sieg sein

Spaß hatten die rund 4150 Zuschauer am Mittwochabend sicherlich alle, wenn auch mit recht unterschiedlicher "Endstimmung". Die rund 250 mitgereisten Eisbärenfans konnten schließlich mit der berechtigten Hoffnung auf ein baldiges Weiterkommen nach Hause reisen, die Grizzlys waren - völlig berechtigt - enorm stolz auf ihre kleine Schar verbliebener Krieger in orange.
Zwar standen mit Robbie Bina und Kris Foucault zwei zusätzliche Akteure im Kader der Gastgeber, doch im Gegenzug hatte sich mit Fabio Pfohl bereits der vierte etatmäßige Center ins Lazarett begeben. Zudem spielte Wolfsburgs Toptorjäger bei seiner Rückkehr sichtbar unter größeren Schmerzen, konnte dabei im Mittelabschnitt streckenweise gar nicht eingreifen und musste pausieren.
Trotzdem wirkten die Gastgeber vom Start weg dominant, ließen sich durch einen frühen Gegentreffer (4.) der Gäste auch keineswegs schocken oder gar von ihrer Linie abbringen.
Bukarts hatte gleich den ersten Schuss der Eisbären unhaltbar in die Maschen abfälschen können und damit seine Farben in Führung gebracht. Die Grizzlys reagierten mit unermüdlichem Anrennen, offenbarten in ihren immer zahlreicher werdenden Abschlüsse aber ihr größtes Manko: Das Fehlen von reichlich Firepower (insgesamt 134 Hauptrunden-Punkte) machte sich besonders vor dem gegnerischen Tor und im Powerplay bemerkbar. Nachdem ein erster Treffer (9.) nach Videobeweis keine Anerkennung gefunden hatte (Tor vor dem Schuss verschoben), war es in der 16.Minute endlich soweit - Christoph Höhenleitner fälschte nun seinerseits einen Schuss von Alex Weiß unhaltbar ab und ließ die prall gefüllten Ränge tüchtig feiern.
Überhaupt konnten es die Wolfsburger Anhänger kaum glauben, wie gut die Überreste ihres Teams sich nach der 8:1 Klatsche gegen den Titelaspiranten behaupten konnten.
Mit dem für die Gäste etwas schmeichelhaften 1:1 ging es dann auch in die erste Pause.
Dort schien Berlins Trainer das eine oder andere deutliche Wort gefunden zu haben, denn die Eisbären präsentierten sich nun ein ganzes Stück aktiver. Zwar blieben die Hausherren weitgehend auf Augenhöhe, doch es sollte "kompliziert" für die Grizzlys werden.
Nach einer feinen Einzelaktion konnte Berlins Kapitän zunächst diese gute Phase mit der erneuten Führung veredeln (27.), wenig später (28.) hieß es obendrein fünf Minuten Überzahl für seine Farben. Was sich bei Rankels Treffer bereits angedeutet hatte (Kuhn hatte den Puck aus der Drehung fast noch mit der Kelle über das Tor lenken können), sollte nun minutenlang die Fans in Atem halten: Sowohl die Wolfsburger Defensive als auch ihr überragender Goalie warfen alles in die Waagschale, um dieses Spiel nicht frühzeitig aus den Händen zu geben. Sogar eine zusätzliche Strafe gegen Philip Riefers überstanden die Gastgeber ohne Schaden, während das Publikum den aufopferungsvollen Kampf der blockenden Feldspieler und die teils atemberaubenden Saves ihres Goalies feierten.
Was war passiert? Nach einem eher mit überschaubarer Intensität vorgetragenen Check durch Stephen Dixon, blieb Berlins Ziegler zunächst regungslos vor der Bande liegen. Zur Erleichterung aller Beteiligten konnte der junge Eisbär dann doch eigenständig zur Bank fahren, auch wenn es für ihn erst einmal ins Krankenhaus ging. Streng genommen hätte es in dieser Szene nicht einmal eine 2-Minuten-Strafe geben dürfen, denn der Eisbär hatte sich erst mit dem Gesicht Richtung Bande gedreht, als Dixon bereits zum Check angesetzt hatte. Die Füße des Wolfsburgers blieben ebenfalls am Boden und vom Anlaufnehmen war Dixons Bewegungsablauf meilenweit entfernt. Angesichts der Verletzung wollten es die Referees aber wohl offenbar nicht bei der schlichten Feststellung "Pech gehabt" belassen. Korrekt wäre sie aber wohl gewesen...
So büßten die Gastgeber mit Dixon auch noch ihren letzten einsatzfähigen Center ein und ließen sicherlich einen nicht ganz unerheblichen Teil ihrer Kraftreserven in den folgenden fünf Minuten Dauerunterzahl.
Unter Standing Ovations ihrer Fans starteten die Grizzlys nach dieser kritischen Phase zur erneuten Aufholjagd, um die Serie mit dem Ausgleich zurück nach Berlin zu schicken.
In einer eigenen Überzahl sollte in den folgenden Szenen allerdings schnell klar werden: Das könnte heute richtig eng werden! Denn Wolfsburg blieb nicht nur im Abschluss einfach zu harmlos - das ganze Überzahlspiel krankte am Fehlen vieler Schlüsselakteure, immer wieder endeten Anspiele, die normalerweise zur Direktabnahme führen, in den Kufen des jeweiligen Empfängers. Es sollte Wolfsburgs Verhängnis an diesem Abend werden.
Nach einem vergeigten Start ins letzte Drittel (fing gleich mit einem Berliner Alleingang an), fanden die Grizzlys erst gegen Mitte des Abschnitts zurück zu ihrem Spiel, hatten bis dahin vor allem durch Kuhns Glanztaten noch nicht die Chance auf ein Comeback vergeben.
Als Wolfsburg dann ab der 52. Minute ganze sechs Minuten hintereinander in Überzahl gestalten durfte, entschied sich die Partie wegen der bereits erwähnten Probleme zugunsten der Gäste. Schuss um Schuss feuerte Wolfsburg auf Berlins Vehanen ab - ohne Erfolg.
Als die nun immer müder wirkenden Grizzlys gegen Ende alles auf eine Karte setzten, gab es schließlich den Knock-out durch Aubrys Schuss ins leere Tor (60.).
Etwas enttäuscht, aber doch mächtig stolz ging es für die Grizzlys zurück in ihre Höhlen - mit der mehr als vagen Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen. So realistisch muss man wohl bleiben.

Teamcheck

Tor
Jerry Kuhn mal wieder in Galaform. Fast schon leicht irre, was der Wolfsburger Goalie da zwischen den Pfosten veranstaltet. Ohne seine außergewöhnliche Leistung wäre es wohl ein nicht mal annähernd spannender Eishockeyabend geworden.

Verteidigung
Beans ab Mitte der Partie als Stümer für Dixon - das sagt alles über den Stand der Dinge.
Trotzdem gerade von unserer Defensive ein ordentlicher Job mit Ausnahme von 3-4 Situationen die zu Alleingängen führten. Ich muss gestehen: In den Play-offs ruled Likens einwandfrei das Eis. Wenn er mal ab und zu während der Saison so spielen würde! Hat ja jetzt zwei Jahre Zeit, das mal nachzuholen. Allen weiß ebenfalls zu gefallen - schnell, robust und in der kommenden Saison wohl mit immer mehr Übersicht. Dürfte wohl ein Verlängerungskandidat sein.

Sturm
Ohne vier, dann ohne fünf Center blieb den Grizzlys eigentlich nur noch der Kampf und das bedingungslose Laufspiel. Angesichts der kurzen Bank nicht die sinnvollste Alternative, aber drei, dann vier Reihen ohne gelernten Mittelstürmer - das kann nicht wirklich gut strukturiert ablaufen. Von eingespielt wollen wir erst gar nicht anfangen. Toll, wie Höhenleitner und Dixon den Rest mit enormem Einsatz anführen und man auch ohne den Powerplayknipser (Fauser) hin und wieder mal ein Überzahltor erzielen kann. Nur: Es reicht halt gegen, zumindest auswärts, alles andere als überzeugende Eisbären am Ende nicht. mb