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Höchster Saisonsieg  - 0:7 Schützenfest in Nürnberg

Höchster Saisonsieg - 0:7 Schützenfest in Nürnberg

Die Saison hält weiterhin auch positive Überraschungen für die Fans der Grizzlys parat! Gegen ersatzgeschwächte Ice Tigers setzte sich das Team von Hans Kossmann am Ende verdient, aber mit sieben...
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Bären-Duell geht mit 4:2 an Wolfsburg!

Bären-Duell geht mit 4:2 an Wolfsburg!

Endlich ist die Niederlagenserie beendet! Dass dies ausgerechnet im Aufeinandertreffen mit den Hauptstadtbären gelang, gab dem ohnehin erfreulichen Ereignis die nötige Würze. Rund 800 mitgereiste...
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Öffentliches Training endet mit 0:5 Klatsche

Öffentliches Training endet mit 0:5 Klatsche

Es wurde als Event für den 26.Januar angekündigt und fand dann doch schon rund zwei Wochen eher statt.Völlig ohne Einstellung präsentierte sich der Großteil der Wolfsburger "Mannschaft" seinen...
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Wolfsburg entgeht knapp dem Tabellenende

Wolfsburg entgeht knapp dem Tabellenende

Nach einem müden ersten Drittel schienen sich die Grizzlys schon früh auf der Verliererstraße zu befinden. In dem von Wolfsburger Trägheit und Fehlern geprägten ersten Drittel leistete sich das...
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Play-offs außer Reichweite

Play-offs außer Reichweite

Das war es dann wohl mit der schönsten Zeit des Eishockeyjahres. Mit einer knappen 4:5 Niederlage nach Verlängerung vergeben die Grizzlys die wohl letzte Chance, in das diesjährige Rennen um die...
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5:1 Niederlage in Mannheim - wenig Fortschritte

5:1 Niederlage in Mannheim - wenig Fortschritte

Das Muster der letzten Niederlagen wiederholte sich auch in der Quadratestadt. Nach einem bemühten Anfangsdrittel, in dem die Grizzlys auch mit gelungenen Spielzügen überzeugen konnten, ging es...
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Höchster Saisonsieg  - 0:7 Schützenfest in Nürnberg
19.01.2019
Höchster Saisonsieg - 0:7 Schützenfest in Nürnberg
Bären-Duell geht mit 4:2 an Wolfsburg!
13.01.2019
Bären-Duell geht mit 4:2 an Wolfsburg!
Öffentliches Training endet mit 0:5 Klatsche
11.01.2019
Öffentliches Training endet mit 0:5 Klatsche
Wolfsburg entgeht knapp dem Tabellenende
07.01.2019
Wolfsburg entgeht knapp dem Tabellenende
Play-offs außer Reichweite
05.01.2019
Play-offs außer Reichweite
5:1 Niederlage in Mannheim - wenig Fortschritte
03.01.2019
5:1 Niederlage in Mannheim - wenig Fortschritte
Höchster Saisonsieg - 0:7 Schützenfest in Nürnberg
geschrieben am Samstag, 19. Januar 2019 09:47
Die Saison hält weiterhin auch positive Überraschungen für die Fans der Grizzlys parat! Gegen ersatzgeschwächte Ice Tigers setzte sich das Team von Hans Kossmann am Ende verdient, aber mit sieben...

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Bären-Duell geht mit 4:2 an Wolfsburg!
geschrieben am Sonntag, 13. Januar 2019 21:07
Endlich ist die Niederlagenserie beendet! Dass dies ausgerechnet im Aufeinandertreffen mit den Hauptstadtbären gelang, gab dem ohnehin erfreulichen Ereignis die nötige Würze. Rund 800 mitgereiste Gästefans sorgten für ordentlich Stimmung...

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Öffentliches Training endet mit 0:5 Klatsche
geschrieben am Freitag, 11. Januar 2019 23:48
Es wurde als Event für den 26.Januar angekündigt und fand dann doch schon rund zwei Wochen eher statt.Völlig ohne Einstellung präsentierte sich der Großteil der Wolfsburger "Mannschaft" seinen leidgeprüften Fans...

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Wolfsburg entgeht knapp dem Tabellenende
geschrieben am Montag, 07. Januar 2019 20:34
Nach einem müden ersten Drittel schienen sich die Grizzlys schon früh auf der Verliererstraße zu befinden. In dem von Wolfsburger Trägheit und Fehlern geprägten ersten Drittel leistete sich das Defensivpersonal...

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Play-offs außer Reichweite
geschrieben am Samstag, 05. Januar 2019 12:04
Das war es dann wohl mit der schönsten Zeit des Eishockeyjahres. Mit einer knappen 4:5 Niederlage nach Verlängerung vergeben die Grizzlys die wohl letzte Chance, in das diesjährige Rennen um...

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5:1 Niederlage in Mannheim - wenig Fortschritte
geschrieben am Donnerstag, 03. Januar 2019 18:30
Das Muster der letzten Niederlagen wiederholte sich auch in der Quadratestadt. Nach einem bemühten Anfangsdrittel, in dem die Grizzlys auch mit gelungenen Spielzügen überzeugen konnten, ging es stetig bergab.Während Eisenschmieds...

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EHC - Adler Mannheim 3:7

Tag der offenen Tür in Wolfsburg

Die Pleitenserie der Grizzlys ist um eine weitere Episode länger.
Wer gehofft hatte, dass Wolfsburgs Eishockeycracks endlich wieder ein Heimspiel eher im Stile der letzten Auswärtsspiele gestalten würden, sah sich getäuscht.
Nicht, dass die letzten Auswärtsspiele punkte-technisch so viel Zählbares geliefert hätten, doch mit der Ausrichtung des Spiels auf die Defensive hielt man meist die Option auf Punkte bis zum Schlusspfiff offen. Diese Illusion hatten die Grizzlys ihren (erstaunlich) zahlreich erschienenen Fans gegen Mannheim bereits nach 40 Minuten geraubt.
Gegenüber dem letzten Heimspiel stellte die Begegnung sogar einen weiteren Rückschritt dar, war den Gastgebern dort doch erst im Schlussabschnitt die Puste ausgegangen.
So erlebten die rund 3150 Zuschauer eines der wildesten und undiszipliniertesten Drittel, das es in der jüngeren Wolfsburger Eishockeygeschichte in der Eisarena zu bestaunen gab. Zuerst, wie so oft in letzter Zeit, war es der Wolfsburger Gegner, der etwas Zählbares auf das Scoreboard bringen konnte. Mit Desjardins frühem (3.) Treffer zum 0:1 sollte der muntere Torreigen des ersten Drittels frühzeitig beginnen. Gut drei Minuten später sollten die Grizzlys das erste Mal jubeln, als Aubin den Puck unhaltbar an Endras vorbei abfälschen konnte. So ging es dann bis zum ersten Pausenpfiff weiter: Mannheim erzielte seine Tore durch Hungerecker (8.) und erneut Desjardins (14.) fast schon spielerisch leicht stets mit dem fast identischen Spielzug, Wolfsburg glich durch Dehner (12.) und Pfohl (14.) wieder aus.
Während der EHC offensiv durchaus gefällig variierte und seine Tore auf unterschiedlichste Weise erzielen konnte (Abfälscher, Hintertor, Abstauber), so agierten große Teile der Mannschaft defensiv eher auf Oberliga-Niveau. Stets mit allen Feldspielern plus Torhüter auf den puckführenden Spieler fixiert, ließen sie die Stürmer der Adler unbehelligt zum langen Pfosten marschieren. Die Quittung folgte im ersten Drittel gleich dreimal und auch im folgenden Spielabschnitt sollte sich kein Lerneffekt bei den Gastgebern einstellen.
Zum Auftakt des Mittelabschnitts meldete sich dann auch der treueste und gleichzeitig überflüssigste Begleiter der Grizzlys wieder zurück an Bord: Das Pech.
Voakes' Lattenknaller eröffnete die nächste Drangphase der Gastgeber, die erst mit zwei - reichlich dämlichen - Strafen wegen Spielverzögerung einen Bruch erhalten sollte. Tore fielen bis dahin, natürlich, keine; ein weiterer Pfostentreffer durch Mulock kam hinzu.
Nach formidabel überstandener doppelter Unterzahl (26.-28.) fanden die Wolfsburger Chaostage im Drittel der Grizzlys dann leider ihre Fortsetzung. Das 3:4 durch Hungerecker (33.) war dann auch prompt wieder der One-timer am langen Pfosten, den man seit der 14.Minute so gar nicht vermisst hatte...
Drei Minuten später nutzte eben jener Hungerecker einen Wolfsburger Puckverlust im Angriffsdrittel, um per Alleingang (36.) seinen Hattrick zu vollenden. Zu allem Überfluss setzte Kuhn im Kasten der Grizzlys wenig später (38.) noch einen obendrauf und ließ einen harmlosen Distanzschuss von Kolarik bei freier Sicht über die Stockhand springen. Das war die Vorentscheidung. Als Riefers kurz vor der zweiten Pause zum dritten Mal nur das Gestänge erwischt hatte, schwand deutlich sichtbar auch der letzte Rest Glaube an eine Wende.
Zum Start des Schlussabschnitts fand im Wolfsburger Tor dann der längst überfällige Wechsel statt: Brückmann ersetzte den zunehmend unkonzentriert agierenden Kuhn zwischen den Pfosten und bestätigte in den folgenden 20 Minuten seine aufsteigende Form.
Lediglich einen weiteren Gegentreffer gab es bis zur Schlusssirene zu beklagen (52.), wiederum durch einen schnellen Konter der Mannheimer. Luc Adams Tor zum 3:7 setzte den unrühmlichen Schlusspunkt unter eine nur noch trostlos vor sich hin plätschernde Partie, die von den Hausherren längst ad acta gelegt worden war. Zwar ergaben sich durch Höhenleitners Alleingang und eine späte doppelte Überzahl noch weitere Gelegenheiten zur Ergebniskosmetik, doch auch in diesen Situationen blieb Mannheims Endras Sieger.
So fühlte man förmlich die Erleichterung im weiten Rund und auf dem Eis, als das Spiel endlich vorüber war.


Teamcheck

Vorweg möchte ich auch an dieser Stelle betonen, dass ich davon überzeugt bin, dass unser Team momentan aus konditionellen Gründen große Probleme hat, ein überzeugendes Spiel über 60 Minuten abzuliefern. Ohne unser überragendes Laufpensum gerät der gesamte Wolfsburger Spielansatz unter die Räder, wie die letzten Wochen eindrucksvoll demonstrieren. Komprimierter Spielplan und Verletzungsmisere holen uns schließlich auf der Zielgeraden ein - da kann kaum ein Akteur gut aussehen.

Tor
Kuhn mit seiner ersten wirklich schlechten Leistung. Antizipierte genauso wenig die Mannheimer Spielzüge wie seine Vorderleute, bot beim 3:4 viel zu früh eine Ecke an und fing sich wenig später mit Kolariks Schlenzer eine 1a Kappe aus dem Torhüter-Gruselkabinett.
Die gute Nachricht: Felix bestätigte in den folgenden 20 Minuten seine zuletzt aufsteigende Form und wurde dabei nur einmal Opfer der kaum existenten Wolfsburger "Verteidigung". Schönes Ding - weiter so!

Verteidigung
Wenn jemand unsere Verteidigung gefunden hat: Bitte in der Eisarena im Allerpark abgeben! Wird dort schmerzlich vermisst. Bei Auswärtsspielen soll sie sich allerdings gelegentlich zur Mannschaft gesellen.
Bina mit zwei Leuten im Slot überfordert (wo sind die Mitspieler?), Sharrow turnt hinterm gegnerischen Tor rum und kann hinter dem eigenen kaum einen Puck kontrollieren, Ankert ständig zu weit weg vom Gegenspieler und ohne die nötige Härte im Zweikampf usw. usw....
Insgesamt Laufpensum und Übersicht im eigenen Drittel auf Oberliga-Niveau. Erschreckend. Vertragsverlängerungen sollten wohl erst einmal auf Eis liegen.

Sturm
Während Voakes und Aubin erste Lebenszeichen senden, können mich vom Rest der Mannschaft nur Pfohl und mit Abstrichen Kreps und Höhi überzeugen. Karachun zeigt weiterhin gute Ansätze im Pass- und Körperspiel (!) - bitte mit Fabio zusammen verlängern, damit wir in der kommenden Spielzeit nicht die älteste Mannschaft der DEL-Geschichte aufs Eis schicken müssen. Einen Spielmacher und einen Power-Forward der Zukunft hätte man somit bereits in den eigenen Reihen, mb